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Nach Besuchen in Herford und der Präsentation des dortigen Projektes in Bremen hat sich der Senator für Bildung entschieden, dieses Konzept im Prinzip auch in Bremen anzuwenden.
Das bedeutet Veränderungen, die sich nicht nur auf den Unterricht, sondern auch auf die Schul- und Unterrichtsorganisation auswirken. Die bisherige Schulorganisation gewährleistet die Erfüllung dieser Anforderungen nicht in ausreichendem Maße. Die großen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft erfordern in hohem Maße auch selbständiges Handeln, Selbstorganisation, problemlösendes Denken, Kreativität und die Fähigkeit mit anderen Menschen zu kommunizieren und zu kooperieren. Schule muss daher den Unterricht künftig so gestalten, dass diese Kompetenzen und Fähigkeiten von den Schülerinnen und Schülern auch erworben werden können. Deshalb wurde in Bremen das Projekt "Schule und Partner" begonnen. Im Zentrum des Projektes soll die künftige Unterrichtsentwicklung stehen.
taz
taz Bremen Nr. 6652 vom 17.1.2002, Seite 22, 29 Zeilen, TAZ-Bericht