Daniela Anton
Barbara Klüh
Wolfgang
Prill
Christof Rautenberg
17. April 2003
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Präsentation des Projektes vor den Arbeitsgruppen und Experten
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Branchenorientierte
Berufliche Schulen in Hamburg
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Präsentation des Projektes
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Folie 1
Branchenorientierte Berufliche Schulen in Hamburg
Agenda
l
Ziele und Aufgaben
l
Rahmendaten für das Projekt
l
Aufgabenspektrum
l
Aufbau des Projektes
l
Ablauf des Projektes
l
Ausblick
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Folie 2
Branchenorientierte Berufliche Schulen in Hamburg
Ziele und Aufgaben
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Folie 3
Ziele und Aufgaben
Ziele der Branchenorientierten Beruflichen Schulen in Hamburg
l
Qualität der schulischen Berufsbildung verbessern
l
Qualifizierung für den Arbeitsmarkt zur Sicherung einer dauerhaften
Beschäftigungsfähigkeit optimieren
l
Konzentration des Staates auf ministerielle, staatliche und soweit erforderlich
strategische Aufgaben
l
Mehr Verantwortung der Wirtschaft durch Mitspracherechte bei der
schulischen Berufsbildung sicherstellen
l
Attraktivität der dualen Berufsausbildung steigern
l
Mehr Betriebe für Berufsausbildung gewinnen
l
Verbesserte Kundenorientierung der schulischen Berufsbildung sicherstellen
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Folie 4
Ziele und Aufgaben
Daraus folgt für die Branchenorientierten Beruflichen Schulen in Hamburg
l
Bildungsgänge der schulischen Berufsbildung optimieren
l
Bereitschaft fördern und stärken, sich ein Leben lang fortzubilden
l
Überfachliche Handlungskompetenzen junger Menschen fördern und
verbessern
l
Organisationsformen der schulischen Berufsbildung optimieren
l
Größtmögliche Eigenständigkeit der beruflichen Schulen herstellen
l
Ressourcen der schulischen Berufsbildung wirtschaftlicher einsetzen
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Folie 5
Branchenorientierte Berufliche Schulen in Hamburg
Rahmendaten für das Projekt
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Folie 6
Rahmendaten für das Projekt
Gründung einer Stiftung öffentlichen Rechts (SBSH)
l
Träger der beruflichen Schulen
l
Steuerung durch BBS über Ziel- und Leistungsvereinbarung
l
Budgetrecht (Globalbudget)
l
Dienstherreneigenschaft
l
Operative Kompetenz
l
Organe
–
Vorstand:
führt die Geschäfte (pädagogisch und kaufmännisch)
–
Kuratorium:
steuert und kontrolliert den Vorstand (paritätisch besetzt)
–
Beirat:
berät das Kuratorium
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Folie 7
Rahmendaten für das Projekt
Bildung von Beruflichen Schulen (BSH)
l
Branchenbezogenheit
l
Steuerung durch Stiftung über Ziel- und Leistungsvereinbarung
l
Organe
–
Direktorium:
führt die Geschäfte (pädagogisch und kaufmännisch)
–
Lenkungsausschuss:berät und kontrolliert das Direktorium (paritätisch besetzt)
–
Kooperationsrat: Lernortkooperation
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Folie 8
Branchenorientierte Berufliche Schulen in Hamburg
Aufgabenspektrum
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Folie 9
Aufgabenspektrum
Projekt
BBSH
Kernteam
Projekt
BBSH
Kernteam
AG
„BSH“
AG
„BSH“
AG
„SBSH“
AG
„SBSH“
AG
„BBS“
AG
„BBS“
Rechtsgutachten
Rechtsgutachten
Lenkungsgruppe
Wirtschaft/Verwaltung
Lenkungsgruppe
Wirtschaft/Verwaltung
Expertenpool
Expertenpool
Projektorganisation
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Folie 10
Aufgabenspektrum
Rechtsgutachten
l
Gutachter
–
Prof. Dr. Jens-Peter Schneider, Uni Osnabrück
l
Auftrag
–
Ist das Modell insbesondere mit Art. 7 Abs. 1 GG und dem Demokratie-,
Rechtsstaats- und Sozialstaatsprinzip verfassungsrechtlich vereinbar?
–
Welche Änderungen sind im Falle zwingender verfassungsrechtlicher Bedenken
erforderlich?
–
Welche Aufgaben müssen zwingend bei der BBS verbleiben?
–
Welche Aufgaben können den Schulen eigenverantwortlich übertragen werden?
l
Termin
–
31.05.2003
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Folie 11
Aufgabenspektrum
AG „BBS“:
l
Ministerielle, staatliche Aufgaben präzisieren (V3 Rechtsgutachten)
l
Schulaufsicht
l
Schulinspektion
l
Haushaltsvolumen (Investitionen, Personal, Betriebsausgaben ermitteln)
l
Globalbudget für Stiftung, BSH festlegen (Kriterien, Zuweisung)
l
Vermögenswerte ermitteln
l
Bereiche und Ressourcen benennen, die Leistungen für BW/Schulen
erbringen einschließlich Rebus, LI und weiteres Vorgehen abklären
l
Potenziale für Überleitung definieren
l
Dienstherreneigenschaft formulieren
l
Anpassung des Personalvertretungsgesetzes prüfen
l
Grundsätze Bildungsgänge formulieren
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Folie 12
Aufgabenspektrum
AG „SBSH“:
l
Stiftungserrichtungsgesetz (V3)
l
Satzung der Stiftung formulieren
l
Geschäftsordnung der Stiftung formulieren
l
Ziel- und Leistungsvereinbarung formulieren
l
Organe der Stiftung und deren Befugnisse (Vorstand, Kuratorium, Beirat)
formulieren
l
Vetorechte formulieren
l
Lastenheft formulieren
l
Einigungszwang formulieren
l
Übergang der Dienstherreneigenschaft entwickeln
l
Eröffnungsbilanz (Grobstruktur), Rückfallrecht der Stadt definieren
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Folie 13
Aufgabenspektrum
AG „BSH“:
l
Geschäftsordnung formulieren
l
Ziel- und Leistungsvereinbarung (SBSH-BSH) formulieren
l
Organe der BSH und deren Befugnisse (Direktorium, Lenkungsausschuss,
Kooperationsrat) formulieren
l
Vetorechte, Lastenheft formulieren
l
Prozess Strukturfindung BSH (Verfahren und Kriterien zur Bildung BSH)
formulieren
l
Konkretisierung und Optimierung Bildungsgänge
l
Institutionen, Aufgaben, Handlungsabläufe und Rollen im bestehenden und im
neuen Regelwerk (z.B. Lehrerkammer, §49 Schulgesetz, Prüfungsvorsitz)
l
Leitungsstrukturen mittleres Management
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Präsentation des Projektes
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Folie 14
Arbeitsgrundlagen
Rahmendaten für das Projekt
Ergebnisse aus Vorprojekten
l
AG1:
Rechtsnormen und Koordination
l
AG2:
Standorte und Strukturen
l
AG3:
Bildungsgänge
l
AG4:
Ressourcen und Personal
l
AG5:
Steuerung und Kontrakte
l
Gutachten von Schomerus & Partner
l
Projektgruppe BBS/Handelskammer
l
Entwurf des Protokolls der Lenkungsgruppe
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Folie 15
Branchenorientierte Berufliche Schulen in Hamburg
Aufbau des Projektes
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Folie 16
Aufbau des Projektes
Kernteam
l
Mitglieder
–
Daniela Anton
Teamunterstützung
–
Barbara Klüh
AG „BSH“
–
Wolfgang
Prill
AG „BBS“
Projektleitung
–
Christof Rautenberg
AG „SBSH“
l
Auftrag
–
Steuerung des Gesamtprojektes
–
Leitung der Arbeitsgruppen
–
Erstellung des Abschlussberichtes
l
Termin
–
04.07.2003
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Folie 17
Aufbau des Projektes
AG „BBS“ oder AG 1
l
Leitung
–
Wolfgang
Prill
Raum 1601
Tel.: 4 28 63 – 2001
l
Mitglieder BBS
–
Michael Schopf
Raum Th 812
Tel.: 4 28 63 – 2090
–
Jürgen Stockfleth Schule G 16
Tel.: 4 28 81 – 4735
–
Norbert Meincke Schule H 17
Tel.: 4 28 91 – 2142
l
Mitglieder Wirtschaft
–
Herr Dr. Raab
–
Herr Neuhaus
–
Herr Enkerts
l
Arbeitsgruppenraum
Raum 304
W02
Uferstr. 9/10
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Folie 18
Aufbau des Projektes
AG „SBSH“ oder AG 2
l
Leitung
–
Christof Rautenberg
Raum 1601
Tel.: 4 28 63 – 3046
l
Mitglieder BBS
–
Adalbert Helfberend
Raum Th 818
Tel.: 4 28 63 – 2127
–
Rainer Petersen
Schule G 9
Tel.: 4 28 86 – 3210
–
Helmut Knust-Bense
Schule H 14
Tel.: 4 28 54 – 7857
l
Mitglieder Wirtschaft
–
Herr Graf
–
Frau Bornemann
–
Herr Dr. Kemmet und Vertreter N.N.
l
Arbeitsgruppenraum
Raum 303
W02
Uferstr. 9/10
Ausnahme 1. Termin Raum 209
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Folie 19
Aufbau des Projektes
AG „BSH“ oder AG 3
l
Leitung
–
Barbara Klüh
Raum 919
Tel.: 4 28 63 – 4607
l
Mitglieder BBS
–
Helmuth Köhler
Raum Th 618
Tel.: 4 28 63 – 2224
–
Daniela Anton
Raum 919
Tel.: 4 28 63 – 4607
–
Reinhard Arndt
Schule W 4
Tel.: 4 28 79 – 214
–
Klaus-Dieter Frank
Schule G 5
Tel.: 4 28 59 – 3418
l
Mitglieder Wirtschaft
–
Herr Dr. Samuels
–
Frau Wenzel-o`Conner
–
Herr Kroll
–
Herr Bierkarre
l
Arbeitsgruppenraum
Raum 209
W02
Uferstr. 9/10
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Präsentation des Projektes
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Folie 20
Aufbau des Projektes
Einbindung der Experten
l
AG beauftragen direkt die benötigten Experten aus dem Expertenpool oder
andere noch nicht benannte Experten
Beispiele:
l
AG „BBS“:
–
Einzelgespräche mit Spezialisten der Finanzbehörde zum Thema
„Vermögensübergang“ und des Personalamtes zum Thema
„Dienstherreneigenschaft“
l
AG „SBSH“:
–
Direktansprache von V31 zur Strukturierung von Gesetzen und Satzungen
l
AG „BSH“:
–
Separater Workshop mit separatem Expertenkreis zum Thema „Kernprozesse der
Schulen“
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Branchenorientierte Berufliche Schulen in Hamburg
Ablauf des Projektes
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Folie 22
Ablauf des Projektes
Rahmen-Termine
l
Projekteinsetzung
01.04.2003
l
Beauftragung Rechtsgutachten
04.04.2003
l
Information BW
08.04.2003
l
Information Schulleitungen
15.04.2003
16.00h G03
l
Information Arbeitsgruppen, Experten17.04.2003
10.00h W02
l
Aufnahme Arbeit Arbeitsgruppen
22.04.2003
l
Ende Arbeit Arbeitsgruppen
12.06.2003
l
Abgabe Bericht P&P inkl. Abschluss 04.07.2003
Sommerferien
Referentenentwurf Stiftungserrichtungsgesetz (BBS)
l
Bericht an Kammern
ab Mitte 08.2003
l
Bericht in Deputation
10.09.2003
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Folie 23
Ablauf des Projektes
Termine der Arbeitsgruppen in W02:
Uferstraße 9/10
l
1. Sitzung
Dienstag 22.04.
10.30h - 14.00h
AG2
l
1. Sitzung
Mittwoch 23.04.
9.00h – 14.00h
AG1u.3
l
2. Sitzung
Mittwoch 30.04.
15.30h – 18.00h
W02
l
3. Sitzung
Dienstag 06.05.
15.30h – 18.00h
W02
l
4. Sitzung
Dienstag 13.05.
15.30h – 18.00h
W02
l
Plenum
Dienstag 20.05.
14.00h – 19.00h
W02
l
5. Sitzung
Dienstag 27.05.
15.30h – 18.00h
W02
jede AG individuell vor oder nach den Ferien
l
6. Sitzung
Dienstag 03.06.
15.30h – 18.00h
W02
l
7. Sitzung
Dienstag 10.06.
10.00h – 13.00h
W02
l
8. Sitzung
Dienstag 17.06.
9.00h – 12.00h
W02
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Präsentation des Projektes
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Branchenorientierte Berufliche Schulen in Hamburg
Ausblick
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Präsentation des Projektes
AG Plenum 20030417.ppt
Folie 25
Ausblick
l
Qualitativ verbesserte Chancen auf dem Arbeitsmarkt
l
Mehr ausbildende Betriebe in Hamburg
l
Mehr Eigenständigkeit der Schulen vor Ort
l
Optimaler Einsatz der Ressourcen
l
Höhere Identifikation und Motivation der Mitarbeiter