Zurück zu "Bildung ist keine Ware"
Ohne Gegenstimmen wurde folgende Resolution auf der Personalversammlung am 22.03.04 in der Stadthalle zusammen mit dem Antrag der Personalräte von mehr als 2000 Bediensteten verabschiedet:
Fachgruppe Hauswirtschaftliche/Gewerbliche Schulen der GEW
Unorganisierte Betroffene der beruflichen Schulen
Resolution
Die Personalversammlung fordert den Senator für Bildung und Wissenschaft auf
- die Planungen zur Gründung einer Gesellschaft für Bildungsinfrastruktur einzustellen;
- die Kooperation mit PuP aufzukündigen;
- die Öffnung von Bildungsbereichen für private Anbieter sofort zu stoppen.
Die Personalversammlung fordert weiterhin
- statt globaler Mittelzuweisung an die Schulen die notwendigen Ressourcen für die Schulen an deren Bedarf zu orientieren;
- die Gewerkschaften und alle anderen Organisationen und Verbände auf, sofort die nötigen Maßnahmen und Aktionen gegen die geplanten Verschlechterungen im Bildungssektor zu organisieren.
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Der Widerstand gegen die Privatisierung muss breiter werden. Wir halten eine übergreifende Initiative von unten für nötig, Erste Treffen haben schon stattgefunden. Um den weiteren Gang der Proteste zu planen laden wir Euch zu einem nächsten Treffen am
Dienstag, 20. April 2004 um 19.30 Uhr
in den Räumen der GEW, Löningstr.
ein.